Blaseninkontinenz – Therapie

Allgemein bezeichnet man als Blaseninkontinenz, wenn die Harnblase ihre Speicher- und Verwahrungsfunktion nicht mehr erfüllen kann. Dies kann zu unkontrolliertem Harnabgang führen.

Bei Inkontinenz wird der Arztbesuch oft aus falscher Scham hinausgezögert. Nutzen Sie die vorhandene Behandlungsmöglichkeit und finden Sie sich nicht mit Ihrem Leiden ab. Die Ursachen der Blasenschwäche bzw. Inkontinenz unterscheiden sich je nach Form. Die klassische Medizin kennt vier Formen der Harninkontinenz:

  • Dranginkontinenz
  • Belastungsinkontinenz
  • Mischinkontinenz
  • Überlaufinkontinenz

Behandlungsmöglichkeit: Akupunktur in Kombination mit Elektrotherapie. Die Elektrotherapie kräftigt mittels elektrischer Stromimpulse die Muskulatur des Beckenbodens und in der Blase. Sie hilft bei der gezielten Sensibilisierung, Aktivierung und Kräftigung des Beckenboden durch Funktionsverbesserung.

Behandlungsdauer: Die Behandlung findet an fünf Tagen hintereinander je 1 Stunde statt. Nach diesen fünf Tagen wird der Folgezyklus festgelegt.