Fussreflexzonenmassage

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Die Ursprünge der Fussreflexzonenmassage liegen mehrere tausend Jahre zurück. Viele Indianerstämme kennen seit langem verschiedene Heilmethoden, bei denen die Behandlung nicht direkt am erkrankten Organ ansetzt, sondern beispielsweise durch Massage am Fuss.Es war der amerikanische Arzt William Fitzgerald, welcher Kenntnisse und Beobachtungen der indianischen Volksmedizin in seiner Praxis einsetzte und als erster die therapeutische Arbeit an den Füssen dokumentierte.

Die FRZM ist nicht nur eine lokale Fussmassage, sie steht über die Reflexzonen in Wechselbeziehung mit dem ganzen Organismus und wird so in seiner Gesamtheit angesprochen.

Die FRZM kann als Einzeltherapie, als Unterstützung anderer Therapien und Methoden aus dem medizinisch-therapeutischen Bereich oder/und auch als Hilfsdiagnostik angewendet werden.

Bei Krankheit können die Reflexzonen Veränderungen (Ablagerungen) anhand von Schmerzäusserung und Tastbefund zeigen. Durch die Massage am Fuss wird eine bessere Durchblutung der Reflexzonen und somit auch die des zugehörigen Organs erreicht. Das heisst, je besser die Durchblutung, desto schneller der Heilungsprozess.

Es gibt Indikationen, welche besonders gut auf die Behandlung der FRZM ansprechen. Dies sind unter anderem:

Muskuläre und statische Belastungen und Fehlformen
Wirbelsäulenerkrankungen, Gelenkserkrankungen
Zyklusbeschwerden, Wallungen
Kopfschmerzen
Chronische Atemwegs-, Stirn- und Nebenhöhlenentzündungen
Psychische Beschwerden
Schlafstörungen
Abwehrschwächen
Oder allgemein zur Prophylaxe von Krankheiten

Üblicherweise wird die FRZM einmal wöchentlich, bei akuten Schmerzzuständen in individuellem Rhythmus durchgeführt. Eine Serie sollte solange dauern, bis eine deutliche Veränderung bzw. Verbesserung erreicht ist. Dies sind normalerweise sechs bis zwölf Behandlungen.